Hausnummer Null
Kiezkino – Doks für alle
Jeden zweiten Donnerstag im Monat zeigen wir im műSpace Dokumentarfilme über junge Menschen und ihre Geschichten. Wir schauen zusammen auf der großen Leinwand. Kostenlos und mit Popcorn. Dieses Mal: Hausnummer Null.
In ihrem dokumentarischen Abschlussfilm porträtiert die Regisseurin Lilith Kugler den jungen Obdachlosen Chris, der ihr an einem Berliner S-Bahnhof aufgefallen ist. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren ist ein teilnehmender Dokumentarfilm entstanden, der dem Leben auf der Straße anhand eines Einzelschicksals ein Gesicht verleiht. Die Drogenabhängigkeit des Protagonisten erscheint dabei als wesentlicher Grund für seine Lebenssituation.
Die Filmreihe "Doks für alle" wird von der Filmschaffenden Nele Dehnenkamp zusammengestellt.